[imc-presse] Aviso: Künstliche Intelligenz: Risiken und Chancen

Diskurs. Das Wissenschaftsnetz kosciesza at diskurs-wissenschaftsnetz.at
Wed Sep 30 10:00:30 CEST 2026


Einladung zum Mediengespräch

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Einladung zum Mediengespräch 
Guten Tag  ,

Anlässlich des Tags der Menschenrechte am Sonntag, 10. Dezember, findet nächste Woche Mittwoch, den 6. Dezember 2023 das Mediengespräch „Konzernverantwortung. Mit Lieferkettengesetzen gegen Ausbeutung und Umweltzerstörung“ statt, zu dem ich Sie herzlich einlade.



Wann: 12. Januar 2026, 10.00 Uhr

Wo: online via Zoom

Mit: Univ.Prof. Dr. Helmut Haberl [https://boku.ac.at/personen/person/179B1532340EF82F] (BOKU), Dr. Caroline Zimm [https://boku.ac.at/personen/person/179B1532340EF82F](IIASA)

 
<<Zur Anmeldung>> [https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZUtfuisrDguHNGx_RRvUINO7laBro5J2QM8]




Es ist ein offenes Geheimnis, dass europäische Unternehmen von Menschenrechtsverletzungen profitieren, die entlang ihrer globalen Lieferketten begangen werden. Auch wir in Österreich ziehen daraus Tag täglich Nutzen: In nahezu jeder Tafel Schokolade steckt Kinderarbeit, nahezu jedes Handy und jedes Auto enthält Rohstoffe, deren Abbau schwere Menschenrechtsverletzungen verursacht. Der Wiener Politikwissenschafter Ulrich Brand bezeichnet diese Konsumgüter als Teil der „imperialen Lebensweise“, die in den reichen westlichen Ländern fest verankert ist.
Inputs:   

Univ. Prof. Dr. Helmut Haberl [https://boku.ac.at/personen/person/179B1532340EF82F](BOKU): „Resilienz für alle in der Polykrise ist mehr als Sicherheit unserer Rohstoffimporte“
Helmut Haberl ist Professor für Sozialökologischen Stoffwechsel am Institut für Soziale Ökologie der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU), stellvertretender Leiter des Departments für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und Leiter der Doctoral School Social Ecology an der BOKU. Aktuell leitet er das FWF Emerging Fields -Forschungsprojekt “REMASS – Resilience and Malleability of Social Metabolism“ (Resilienz und Gestaltbarkeit des gesellschaftlichen Stoffwechsels). Das stark interdisziplinäre Projekt REMASS erforscht, wie Krisen - beispielsweise Kriege, Pandemien oder Klimaextreme - globale Ressourcen- und Versorgungssysteme beeinflussen und wie die Gesellschaft ihre Ressourcennutzung resilienter, gerechter und nachhaltiger gestalten kann. Im Projekt kooperiert das BOKU-Team mit Forschenden von Wirtschaftsuniversität, Uni Wien, dem Complexity Science Hub, IIASA und der Central European University.

Dr. Caroline Zimm [https://boku.ac.at/personen/person/179B1532340EF82F] (IIASA): “Die sicherste Energie ist die, die wir nicht brauchen“ 
Caroline Zimm ist Senior Research Scholar am Internationalen Institut für Angewandte Systemanalyse (IIASA), wo sie seit 2014 tätig ist. Ihre Forschung befasst sich mit der Verbreitung von Innovationen für nachhaltige Entwicklung, mit Ungleichheiten sowie mit transformativen Entwicklungspfaden für die Menschheit innerhalb eines stabilen Erdsystems. Derzeit arbeitet sie an den internationalen Forschungsinitiativen der Earth Commission der Global Commons Alliance, sowie am FWF-Projekt „Resilience and Malleability of Social Metabolism" (REMASS) und leitet die Tipping Points Discussion Series.

Moderation: Sophie Menasse (Diskurs. Das Wissenschaftsnetz)



Ich hoffe, Ihr Interesse geweckt zu haben und Sie beim Mediengespräch begrüßen zu können. Gerne können Sie diese Einladung an potenziell interessierte Kolleg:innen weiterleiten.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit besten Grüßen

Freya Kosciesza
kosciesza at diskurs-wissenschaftsnetz.at
+43 xxxxxxxxxxxx

Alexander Behr
behr at diskurs-wissenschaftsnetz.at 
+43 650 34 38 37 8

Sophie Menasse 
menasse at diskurs-wissenschaftsnetz.at
+43 677 614 622 33




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