[imc-presse] widersetzen zieht Bilanz des Wochenendes und kündigt weitere Blockaden an
Aktionsbündnis Widersetzen
presse at widersetzen.com
Sun Nov 30 14:41:44 CET 2025
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+++widersetzen zieht Bilanz des Wochenendes +++ "Wir nehmen den Mut mit
in unseren Alltag" +++ Bündnis will AfD-Parteitag 2026 in Erfurt
blockieren +++
Gießen. Das Bündnis widersetzen hat nach den erfolgreichen Blockaden
der Gründungsveranstaltung der AfD-Jugend auf einer Pressekonferenz
eine Bilanz des Wochenendes gezogen. Die Sprecher*innen des Bündnisses
betonten, dass Antifaschismus tagtäglich auf verschiedene Weise
stattfinde und der Widerstand in Gießen dieser Arbeit Aufschwung gebe.
Darüber hinaus kündigten sie weiteren Widerstand gegen die AfD an:
widersetzen will den Parteitag der AfD am 4. und 5. Juli 2026 in Erfurt
blockieren. Ein Fachanwalt für Strafrecht kritisierte den gestrigen
Polizei-Einsatz scharf.
Laura Wolf, Bündnissprecherin von Widersetzen:
"Wir sehen: Überall, wo die AfD ist, stellen sich Menschen ihnen in den
Weg. Wir haben die letzten zwei Parteitage stundenlang verzögert und
gestern auch die Gründung der rechtsextremen Jugend-Organisation. Wir
werden jedes Mal mehr und die Blockaden werden jedes Mal länger. Die
AfD hat ihren nächsten Parteitag im Juli 2026 in Erfurt bereits
angekündigt. Wir versprechen ihnen: Wir kommen. Mit noch mehr Menschen,
die sich widersetzen. Faschismus ist keine Meinung, sondern ein
Verbrechen. Wir können nicht warten, bis die AfD verboten ist. Bis
dahin bleibt das AfD-Verbot Handarbeit."
Suraj Mailitafi Bündnissprecher von Widersetzen:
"Wir müssen uns immer wieder vergegenwärtigen, dass wir nur durch
entschlossenen zivilen Ungehorsam das erkämpft haben, was für uns
heute selbstverständlich ist. Etwa das Frauenwahlrecht, das Ende der
Sklaverei, Arbeitsrechte. Diese Entschlossenheit für Veränderung durch
uns, normale Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, habe ich gestern
gespürt. So viele Menschen nehmen nun Hoffnung und Mut in ihren Alltag.
Denn Antifaschismus und der Kampf für Menschenrechte finden tagtäglich
statt: im Betrieb, in der Schule, auf der Straße."
Dr. Jannik Rienhoff, Fachanwalt für Strafrecht:
„Die Polizei hat offenbar Personen den Zugang zu ihren Anwält*innen
verweigert und sie nicht telefonieren lassen. Wir Anwält*innen durften
nicht zu ihnen, wurden teilweise über ihren Verbleib angelogen und
stattdessen aus der Wache geworfen. Zudem kam es zu massiver
Polizeigewalt, beispielsweise an der Autobahn, die offensichtlich
rechtswidrig war. Selbst einzelne Straftaten rechtfertigen keinen
solchen Polizeieinsatz. Bei der Menge an Protestierenden waren das
weniger Fälle als bei jeder Kirmes"
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