[imc-presse] [attac-d-presse] Konferenz: „China und wir“ (20.-22.3./Köln - Akkreditierungen bis 19.3.)

Attac Deutschland Pressestelle presse at attac.de
Fri Mar 13 09:25:05 CET 2026


Presseankündigung
Attac Deutschland
Frankfurt am Main / Köln, 13. März 2026


*Terminhinweis und Einladung zur Berichterstattung*

*Konferenz: „China und wir – Perspektiven für Frieden, Menschenrechte 
und sozial-ökologischen Wandel“ vom 20. bis 22. März in Köln*

Der chinesische Volkskongress hat den 15. Fünfjahresplan verabschiedet. 
Mit 4,5 bis 5 Prozent sind die Wachstumsziele bescheidener als in den 
letzten Jahren. Der Schwerpunkt liegt auf Innovation statt 
Massenproduktion. Für die Halbleiterproduktion und die Entwicklung von 
KI sollen Milliarden zur Verfügung gestellt werden. Damit will China 
seine Industrie modernisieren und mit Zukunftstechnologien wie Robotik 
oder KI an die Weltspitze kommen. Gleichzeitig soll das Binnenwachstum 
gestärkt werden, um die Abhängigkeit vom Weltmarkt zu reduzieren. 
Trotzdem wird China auch zukünftig eine wesentliche Rolle in der 
globalen Ökonomie spielen.

Wie die ökonomische und politische Entwicklung der Volksrepublik China 
einzuschätzen ist und welche Auswirkungen sie auf die globale Ökonomie, 
die Klimapolitik und die geostrategische Lage haben könnte, wird auf der 
Konferenz „China und wir“ 
<https://www.attac.de/china-konferenz/startseite> diskutiert, die vom 
20. bis 22. März 2026 an der Universität zu Köln stattfindet.

Mit dabei sind Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen aus der 
Zivilgesellschaft aus Deutschland sowie aus China, den USA, 
Großbritannien, Gambia und den Philippinen.
Veranstaltet wird die Konferenz vom Lehrstuhl für Moderne China-Studien 
am Ostasiatischen Seminar und dem Global South Studies Center (GSSC) der 
Universität zu Köln in Kooperation mit Attac Deutschland, BiKoop e. V., 
Brot für die Welt, dem Forum Arbeitswelten e. V., dem Kritischen 
Chinaforum in der Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung und 
dem Lehrstuhl für Entwicklungspolitik der Universität Passau. Die 
Konferenz wird von der Rosa-Luxemburg-Stiftung, der Stiftung 
Menschenwürde und Arbeitswelt und der Heinrich-Böll-Stiftung unterstützt.

*Wir laden Sie herzlich ein, die Konferenz zu besuchen und 
journalistisch zu begleiten. *

Während der Konferenz stehen einige Referent*innen für Interviews zur 
Verfügung. Wenn Sie Interesse daran haben, melden Sie sich bitte an. 
Presseakkreditierungen sind bis zum 19. März 2026 über 
carmen.junge at attac.de möglich.

Wir legen bei der Konferenz ein besonderes Augenmerk auf die Sicherheit 
aller Beteiligten. Dies gilt insbesondere für Ton- und Bildaufnahmen bei 
der Veranstaltung. Wir bitten um Ihr Verständnis. Unsere Regelungen dazu 
finden Sie hier: https://link.attac.de/sicherheitskonzept

*Weitere Informationen zu Konferenz und Anmeldung:* 
https://www.attac.de/china-konferenz/startseite
*
Für Rückfragen: *
Carmen Junge, Mitglied im Rat von Attac Deutschland und 
Vorbereitungskreis der Konferenz, carmen.junge at attac.de, +49 0173 3164647
Julia Elwing, Mitglied im Koordinierungskreis von Attac Deutschland, 
julia.elwing at attac.de, +49 179 9115136


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Lena Zoll
Pressesprecherin
Attac Deutschland
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Münchener Str. 48, 60329 Frankfurt a.M.
presse at attac.de
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