[Gipfelsoli Newsletter] Heiligendamm
Öffentlicher Verteiler der Gipfelsoli-Infogruppe
gipfelsoli-l at lists.nadir.org
Di Apr 10 22:18:40 CEST 2007
- AUTONOMES G8 INFO
- Anti-G8-Transport sucht pfiffige DisponentInnen für Transport von Menschen +
Material
- Gewerkschaftsjugend fordert "Gute Arbeit" weltweit
- "Marsch der Landlosen" in Berlin
- together - booklet to form affinity groups
- Wo geht`s lang?
- Bringt Walkie-Talkies mit...
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AUTONOMES G8 INFO
zur Mobilisierung gegen den G8 und EU-Gipfel - für Gipfelstürme und
linksradikale Bewegung
Am 28. Mai findet eine internationale Demonstration gegen den EU-Gipfel in
Hamburg statt. Die Demonstration beginnt um 12 Uhr ab Reeperbahn und wird in
die City zu den Tageungsorten führen. Sie soll ein deutliches Signal in
Richtung Heiligendamm setzen. Es ist möglich, mit dieser Demo den G8 politisch
anzugreifen, und diese Möglichkeit wollen wir nutzen. Dies bedeutet, die Demo
nicht nur zu konsumieren, sondern sich konkrete Gedanken zu machen und diesen
eine praktische Form zu verleihen. Wir wollen nicht demütig von A nach B
gelangen, sondern einen lebendigen, lautstarken und selbstbewussten Protest
entwickeln. Wir wollen geschlossen und in Ketten gehen. Organisiert Euch also
bereits im Vorfeld in Euren Zusammenhängen und überlegt, welche Vorstellungen
ihr habt. Macht euch Gedanken über alternative Möglichkeiten und spontane
Formen von öffentlichem Widerspruch.
Im Rahmen der Mobilisierung zum Protest gegen den G8 in Heiligendamm sollen
neben den verschiedenen Camps vor Ort auch Convergence Center ("Orte des
Zusammenkommens") in Rostock, Berlin und Hamburg (vom 25.05. - 10.6) als feste
Anlaufstellen für AktivistInnen zur Verfügung stehen und von ihnen mitgestaltet
werden, so dass eine belebte Plattform entsteht. Verschiedene Gruppen
organisieren in diesem Zusammenhang Aktionstage vom 25. Mai bis 1. Juni und
greifen das Thema G8 an lokalen Orten auf. In Hamburg wird auch während des
G8-Gipels eine Infrastruktur aufrechtgehalten. Als Rückzugsraum, und um auf
Repression und Übergriffe gemeinsam zu reagieren.
In Rostock findet am 2. Juni eine internationale Demonstration statt. Um die 100
000 Menschen werden erwartet. Gleichzeitig finden in Schwerin antifaschistische
Aktionen zur Verhinderung eines Naziaufmarsches statt. Wir mobilisieren zu
beiden Orten und im Anschluss direkt nach Heiligendamm. Dort stehen Camps und
eine Infrastruktur bereit, dezentrale Blockaden und Aktionen werden
vorbereitet, ein Sternmarsch organisiert. Bei allem ist Eure aktive Mitarbeit
und Beteiligung gefragt. Bildet Bezugs- und Kleingruppen und übernehmt
Verantwortung in Strukturen.
Beteiligt Euch, sprecht Euch ab und nehmt Euch was vor!
Bildet Banden...
Inhalt:
- Beat Capitalism - Wanderkonzertkundgebung
- Schlafplätze CCH
- Internationale Demo am 28.05.
- Blockadekonzept Paula
- Camps in Heiligendamm
- Infopunkte
- Termine
- Selbstschutz auf Demos
Download: http://gipfelsoli.org/rcms_repos/Texte/autonomes_g8_info.pdf
[summitblock at nadir.org]
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Anti-G8-Transport sucht pfiffige DisponentInnen für Transport von Menschen +
Material
Im Vorfeld der G8-Proteste sind überall in Norddeutschland Bau-Material und
Werkzeug, Computer für die Camps und Fahrräder gesammelt und gelagert worden.
Das alles muß jetzt hier ins Camp Reddelich/in die Schule in
Rostock-Evershagen.
* An wen kann sich der/die hilfsbereite LKW-BesitzerIn melden?
* Wer stellt aus den Sammelpunkten eine MaterialTour von Hannover über Magdeburg
zur Ostsee zusammen? Hält den Kontakt mit den HandwerkInnen der Camp-Struktur ?
* An wen können sich FahrerInnen melden? Wer übergibt wo den LKW?
Während der G8-Proteste müssen Menschen und Material zwischen Rostock und den
Camps hin- und her, zu Aktionen, zum Bahnhof gebracht werden- das wird nicht
immer mit dem öffentlichen Verkehr gehen? Außerdem müssen die Volxküchen an die
Nahrungsmittel kommen.
* Wer spricht Menschen auf Autos, Busse, Lkw etc. an?
* Wenn Menschen ihre Autos, Kleinbusse, LKW und den einen oder anderen großen
Bus zur Verfügung stellen, an wen wenden sie sich?
* Von wo nach wo sollen sie fahren? Was sollen sie transportieren?
* An welchen Tagen, zu welchen Zeiten?
* Wieviele FahrerInnen können bis 7,5 t fahren? Wie viele haben
Personenbeförderungsscheine für Busse?
* Ist ein eigener Fahrplan/"Linienverkehr" mit Bussen denkbar?
* Wer kann Reparaturen an Fahrzeugen vornehmen?
Wenn Du Lust auf diese Aufgabe hast, melde Dich unter
transportprotest at riseup.net oder bei schief58 at gmx.de . Ganz bei Null fängst Du
nicht an - es gibt bereits die Menschen, die die Camps und das
Convergence-Center in Rostock planen und aufbauen und den Transportbereich
bisher so nebenbei (mit bislang wenig Erfolg) mitgemacht haben. Einarbeitung
ist also möglich. Bezahlung ist der ortübliche Nulltarif und die ehrenvolle
Würdigung, den Anti-G8-Protest unterstützt zu haben. Wir freuen uns auf Dein
Engagement.
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Für eine andere Globalisierung - Auf nach Heiligendamm! Gewerkschaftsjugend
fordert "Gute Arbeit" weltweit
Als junge GewerkschafterInnen sind wir Teil des Protestes gegen den G8-Gipfel
2007 in Heiligendamm.
Die G8 stehen für eine Globalisierungspolitik, die die Liberalisierung des
Handels als oberstes Primat hat.
Die soziale Dimension der Globalisierung bleibt dabei weitgehend ausgeblendet.
Gewinnmaximierung für wenige und Verarmung für viele sind die Folgen. Die
DGB-Jugend verurteilt, dass die Hauptprofiteure der internationalen
Arbeitsteilung die transnationalen Konzerne und Kapitalgesellschaften sind.
Oftmals wird nur noch dort investiert, wo die Löhne am billigsten sind. Die
Globalisierung von Kapital- und Arbeitsmärkten hat die Beschäftigten weltweit
in Konkurrenz zueinander gebracht. Skrupellos werden die Belegschaften
einzelner Länder, Branchen und Standorte gegeneinander ausgespielt - in einem
Dumpingwettbewerb um Arbeitsplätze, Arbeitsbedingungen, Löhne und
Menschenwürde. Junge Menschen sind überall von Arbeitslosigkeit und prekärer
Beschäftigung besonders betroffen.
Obwohl sie weltweit lediglich 25% der arbeitsfähigen Bevölkerung ausmachen,
stellt die Gruppe der unter 24-Jährigen fast die Hälfte aller Arbeitslosen.
Junge ArbeitnehmerInnen sind besonders betroffen von: extrem langen
Arbeitszeiten, gesundheitsschädlichen Arbeitsbedingungen, befristeten
Verträgen, geringer Bezahlung und fehlendem sozialen Schutz. Der
Arbeitsplatzmangel drängt vor allem Jugendliche in Entwicklungsländern in den
informellen Sektor. Schätzungsweise 85% der weltweit neu geschaffenen Jobs sind
im informellen Bereich. Die Gewerkschaftsjugend wehrt sich dagegen, dass Arbeit
als Ware verstanden wird und fordert eine Politik, die den Menschen in den
Mittelpunkt stellt. Deshalb heißt unser Maßstab "Gute Arbeit": mit einem Lohn,
von dem man anständig leben kann, mit menschenwürdigen Arbeitsbedingungen und
der Möglichkeit zu persönlicher Entwicklung und gesellschaftlicher Teilhabe.
Die Frage danach, wie wir leben und arbeiten wollen, kann nur global
beantwortet werden. Nur international gültige Arbeits- und Sozialstandards
können Lohn- und Sozialdumping verhindern. Die Schaffung von "Guter Arbeit"
bestimmt über unsere Zukunft!
Die DGB-Jugend fordert:
* Die Kernarbeitsnormen sind ein Menschenrecht und müssen als Mindeststandards
durchgesetzt werden. Dazu zählen die Rechte auf Bildung von Gewerkschaften und
auf das Führen von Kollektivverhandlungen, die Abschaffung von Kinder- und
Zwangsarbeit und das generelle Diskriminierungsverbot in Arbeit und Beruf.
Verstöße müssen öffentlich gemacht und mit harten Sanktionen belegt werden.
* Die Schaffung qualitativ hochwertiger Arbeits- und Ausbildungsplätze muss
zentraler Bestandteil der Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik der G8-Staaten
sowie ihrer Entwicklungs und Handelspolitik werden.
* Mindestlöhne, die es in einigen Ländern, wenn auch unzureichend, schon gibt,
müssen zu weltweiten Mindeststandards werden. Existenzsichernde
Ausbildungsvergütungen müssen gewährleistet sein.
* Betriebliche Schutz- und Beteiligungsrechte müssen gesetzlich geregelt werden,
um Beschäftigten einen Mindestschutz vor Arbeitgeberwillkür zu gewährleisten.
Der rechtliche Schutz junger ArbeitnehmerInnen darf nicht aufgeweicht werden.
* Systeme der öffentlichen Daseinsvorsorge und Zukunftssicherung müssen
aufgebaut bzw. vor Privatisierung und Kommerzialisierung geschützt werden.
Gesundheit, Bildung, öffentliche Sicherheit und die natürlichen
Lebensgrundlagen dürfen nicht zu Waren werden.
* Die Einbeziehung junger Menschen in die politische Gestaltung der
Globalisierung im Rahmen der Schaffung demokratischer Strukturen auf
internationaler Ebene muss gewährleistet werden.
www.dgb-jugend.de/g8
[V.i.S.d.P.: René Rudolf, Bundesjugendsekretär der DGB-Jugend]
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"Marsch der Landlosen" in Berlin
Pressegruppe CampInski
Rosa Kemper
0179/3764812
Presseeinladung zum Internationalen Aktionstag von Vía Campesina
"Marsch der Landlosen" in Berlin
Berlin/ Hamm/ Köln, 9.4.2007. Als Teil der Proteste im Vorfeld des G8-Gipfels
veranstalten die Menschenrechtsorganisation FIAN, die Arbeitsgemeinschaft
bäuerliche Landwirtschaft (AbL), die AG Kleinstlandwirtschaft und das
Aktionsnetzwerk Globale Landwirtschaft am 17. April 2007 in Berlin einen
symbolischen "Marsch der Landlosen". Nach dem Vorbild der Landlosenbewegungen
des Südens machen die VeranstalterInnen damit auf Verletzungen des
Menschenrechts auf Nahrung und die prekäre Situation von Kleinbauern,
-bäuerinnen, bäuerlichen Betrieben und Landlosen weltweit aufmerksam. Obwohl
diese auf dem Land leben und Nahrungsmittel produzieren, stellen sie etwa
achtzig Prozent der Hungernden dar. Eine Hauptursache ist die neoliberale
Landwirtschaftspolitik, die sich einseitig an den Interessen von
transnationalen Konzernen orientiert und zum großen Teil von den Regierungen
der G8 vorangetrieben wird.
Mit dem Marsch der Landlosen fordern die VeranstalterInnen von dem
Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz (BMELV)
und dem Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
(BMZ) grundsätzliche Veränderungen in der Agrar- und Entwicklungspolitik: keine
weitere Förderung von Markt- und Machtkonzentration in den Händen weniger
Agrarkonzerne, sondern weitgehende Agrarreformen und die Unterstützung von
Kleinbauern, -bäuerinnen und bäuerlicher Landwirtschaft weltweit. Die reichen
Länder müssen ihre landwirtschaftlichen Billigexporte stoppen, die sowohl
Entwicklungsländern, als auch bäuerlichen Betrieben im Norden schaden und
dürfen die Länder des Südens nicht zur Öffnung ihrer Agrarmärkte drängen. Der
17. April ist der internationale Aktionstag des weltweiten Kleinbauernnetzwerks
"La Vía Campesina" (http://viacampesina.org/main_en/index.html) . Es setzt sich
weltweit für Ernährungssouveränität ein, im Norden wie im Süden.
Zum "Marsch der Landlosen" möchten wir Sie herzlich einladen! Wichtige Stationen
sind:
Übergabe eines Kartoffelbeets an das BMELV um 15.30 Uhr, Wilhelmstr. 54.
Symbolische Landbesetzung am Potsdamer Platz um 17.30 Uhr.
Besonders an diesen Stationen stehen wir Ihnen für Interviews und Fotos gerne
zur Verfügung.
P.S. Das Aktionsnetzwerk organisiert in 10 weiteren deutschen Städten Aktionen
zum Tag der Landlosen. Weitere Informationen unter www.g8-landwirtschaft.net
Kontakt:
Aktionsnetzwerk Globale Landwirtschaft: Anne Schweigler (Tel.: 0162-5237137)
FIAN-Deutschand (FoodFirst Informations- und Aktionsnetzwerk): Roman Herre
(Tel.: 0221-7020072; r.herre at fian.de)
Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL): Berit Thomsen (Tel.:
02381-9053172; thomsen at abl-ev.de)
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together - booklet to form affinity groups
Hello Everybody, Dear all,
Why do we provide you with an affinity group booklet?
We don't know if you have in your context or in your country similiar
experiences like we have identified in our context in Germany. We have recently
got the the impression that at demonstrations and other political events there
were quiet a few people on their own without a group or friends. There seems to
be these people have only little information, for example, it seems that they
don't know our legal support structure (EA - Ermittlungsausschuß see glossary),
or they aimlessly run around and do often run away in panic.
We don't know whether you have similar experiences but we ask as what we can do
to improve this situation. Our idea was to prepare a booklet with reports about
experiences that we requested from our friends and some political acting groups.
Our intention with this booklet is to prompt political activists and
participants in demonstration and action to form infinity groups. Our motto:
"Achieve More Together - Form affinity Groups" received a huge echo. First
there were different voices: What do you mean by: Form affinity groups? We do
this, that is clear, why should we discuss it? Others greeted the idea: We
urgently need it especially in regard to the G8 summit!
We dared to work on a booklet that obviously doesn't answer all questions but
hopefully will start a controverse and fruitful discussion. We hope this
booklet encourages to think about doing more together and to form affinity
groups.
Form affinity Groups - Achieve More Together!
We were and we are organised in different affinity groups und we are not
speaking with one voice. We haven't got a definition what exactly an infinity
group is and how it should act, we only point out some ideas how it could be
organised and what should be taken in consideration to our point of view. In
your context you might identify that your group has a different explanation and
would like to act differently.
We tried to point out most of the thoughts and ideas that crossed our minds and
were discussed among us and we would like to suggest to form infinity groups,
to act with others if it is possible in a hierarchy free environment. There are
no over all working recipes or regulations and we know that this booklet can
only be a beginning.
Your actions, your plans and your positions are your decision. What are you
doing where you are participating in you should decide together. In our opinion
an infinity group is a good basis to be politically active together. But, as we
have not always the same opinions, we hope, that a lot of you can find
suggestions and give us your criticism! This booklet is for rummage, reading,
leafing .... and not a textbook to work in from one chapter to the other -
because this doesn't work.
In the international context we would like to ask you for your experiences in
your context, in your country and we are very glad when you send us your
opinions: bezugsgruppenreader at web.de
Furthermore you can find a file (pdf) for printing this booklet in German and
English: www.gipfelsoli.org We wish you a lot of fun, we see us in Heiligendamm
or somewhere else "on the barricades".
Your " Zusammen mehr erreichen" (Achieve More Together) - editorial group
Contents:
to form gangs
a recipe for 5-16 people or: "Is there a construction kit for affinity groups?"
affinity groups
Possibilities to make a (quick) decision
preparation and debriefing
Legalteam
affinity groups within large groups
Pressure to perform
out of action - emotional support
glossary
Download: http://gipfelsoli.org/rcms_repos/Tools/together_engl.pdf
[bezugsgruppenreader at web.de]
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Wo geht`s lang?
Einige Sätze zu den Informationsmöglichkeiten rund um den G8 in Heiligendamm
Viele AktivistInnen werden in den heißen Juni-Tagen wissen wollen, wo die Camps
sind, welche der im Internet lange vorher angekündigten Aktionen auch
tatsächlich stattfinden, wo die Treffpunkte der spontanen Versammlungen sind
und einiges mehr. Für diese und andere Fragen laufen Bemühungen, damit der
Protest gut informiert seine volle politische Wirkung entfalten kann.
Das könnt ihr tun:
Euch kurz vor der Abfahrt von zu Hause noch mal über den aktuellsten Stand der
Vorbereitungen zu informieren und dann auch zu wissen, wo ihr konkret hin
wollt.
* Zu einem Camp?
* Zu einem Convergence Center?
* Zur Demo?
* Zu einem Infopunkt?
Als Infopunkte werden wir Informationen über bereits stattgefundene und gerade
laufende Proteste und Aktionen und natürlich zukünftige Demos und Aktivitäten
verbreiten. So gut wie es geht ? Wir versuchen unser bestes.
Ihr könnt direkt bei den Infopunkten vorbeifahren und die wichtigsten
Nachrichten (auch englischsprachig), Flugblätter, Aufrufe und sonstigen
Materialien vorfinden. Dort kann auch von aktuellen Ereignissen berichtet
werden. Darüber hinaus wird jeder Infopunkt eine eigene Telefonnummer bekommen,
die angerufen werden kann, um einerseits neuste Informationen von euch zu
erfahren und andererseits auch aktuelle Ereignisse mitzuteilen.
Wir planen Infopunkte an folgenden Orten:
* Berlin-Convergence-Center (21.5 ? 16.6),
* Hamburg-Convergence-Center(25.5?10.06) und
* Reddelich-Camp (Ende Mai bis 09.06),
* Rostock-nähe Hauptbahnhof (rund um den 02.06),
* Bad Doberan-Innenstadt (03.06-09.06),
* Kröpelin-Marktplatz (5.06-09.06).
* Auch auf einem Camp in der Nähe von Rostock soll es einen Infopunkt geben.
* Zudem wird ein mobiler Infopunkt an unterschiedlichen Aktionsorten auftauchen.
Wir versuchen, ergänzt durch Telefone, Public Mobile Radio, Internetradio und
weitere Medien von anderen AktivistInnen, allen Engagierten die notwendigen
Informationen zum Gipfel und zur gesamten Vielfalt der Proteste rund um die Uhr
zur Verfügung zu stellen. Die Telefonnummern werden erst kurz von den
Aktionstagen bekannt gegeben, bis dahin gibt es aktualisierte Neuigkeiten unter
www.dissentnetwork.org
Für das alles brauchen wir Unterstützung: Wir suchen feste Gruppen oder
Kollektive, die sich vorstellen können, Infopunkte im CC-Rostock und in
eventuell weiteren Camps zu übernehmen und den Infopunkt in Rostock zu
unterstützen.
Für die Infopoints sind wir auf Spenden angewiesen:
Bankverbindung:
Kontoinhaber: Infopoints,
Konto-Nr.:0425311106,
Postbank Berlin 10010010
IBAN DE06100100100425311106
BIC PBNKDEFF
[Infopoints]
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Bringt Walkie-Talkies mit...
zur Verbreitung aktueller Info´s wie Demo´s, Aktionen, etc. in den Aktionstagen
rund um den G8 wird es, neben den Infopunkten und anderen Quellen ein PMR
Info-Radio geben.
PMR - steht für Public Mobile Radio, vielleicht besser bekannt als kleine
Funkgeräte oder Walkie-Talkies, die man im zweierpack in jedem x-beliebigen
Baumarkt oder Fachgeschäft für 20 Euro kaufen kann, sind völlig legal und
europaweit genormt und somit auch europaweit erhältlich.
Bringt ein mobiles PMR-Handfunkgerät mit nach Heiligendamm und achtet auf
weitere Ankündigungen zu welcher Zeit und auf welchem Kanal gesendet wird.
[http://dissentnetzwerk.org/node/1613]