[gipfelsoli] Heiligendamm
gipfelsoli-l at lists.nadir.org
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Fre Sep 22 01:03:31 CEST 2006
- Polizei bringt Gipfel-Post
- Polizei informiert über Gipfel-Einschränkungen
- Größter Polizeieinsatz in Mecklenburg-Vorpommern
- Einladung zur Berliner Vernetzung im Sozialforum zur Koordinierung der
Aktivitäten gegen den G8 in Heiligendamm 2007
- Einladung für das Göttinger Treffen zur Planung einer Großaktion anlässlich
des G8-Gipfels in Heiligendamm 2007. Am 14. und 15. Oktober 2006 in Göttingen
- Sevilla Vorbereitungstreffen gegen NATO
- Si je ne peux pas danser, ...
- Hi !! We are the autonomous medical service from different cities...
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Polizei bringt Gipfel-Post
Beamte der Polizei steckten gestern Handzettel in die Briefkästen der
Heiligendammer. Einladung zum Info-Abend über G 8.
Heiligendamm Gestern Vormittag in Heiligendamm. Beamte der Polizei werfen
Handzettel in die Briefkästen der Einwohner: Einladung zum Informationsabend.
Der G 8-Gipfel in Heiligendamm wirft seine Schatten voraus. Das Treffen der
Staats- und Regierungs-Chefs der USA, Kanadas, Japans, Großbritanniens,
Frankreichs, Italiens, Deutschlands und Russlands wird vom 6. bis 8. Juni in
Heiligendamm stattfinden - im Kempinski-Hotel.
Die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern bereitet sich umfassend auf den
Weltwirtschaftsgipfel 2007 vor. "In dem Zusammenhang wurde bereits in der
Besonderen Aufbauorganisation (BAO) der Einsatzabschnitt ,Einsatzbegleitende
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit' eingerichtet", so Polizeihauptkommissar Axel
Falkenberg, Pressesprecher der BAO. Ab dem 21. September wird sie für Anfragen
zur Verfügung stehen. Und an dem Abend wird die Polizei in Heiligendamm über
die geplanten Sicherheitsmaßnahmen zum G 8-Gipfel erstmals informieren. Zwei
Info-Veranstaltungen sind aufgrund begrenzter Platzkapazitäten geplant. Die
Beamten informieren im Tagungssaal der Median Klinik um 17 und um 19 Uhr.
"Wir wollen rechtzeitig anfangen, mit den Bürgern zusammen", erklärt
Polizeihauptkommissar Ingolf Dinse von der Direktion Rostock, der gestern mit
fünf weiteren Beamten die Zettel in die Briefkästen steckte. "Wir wollen alle
Bürger einbeziehen, damit sie wissen, was auf sie zukommt", so Dinse. Dann
machten sich vier Beamte auf den Weg in die Gartenstraße. Während der Zeit
steckten Polizeihauptmeister Bernd Schwaß und Polizeihauptkommissar Gert
Muschinski die Zettel in die Briefkästen der beiden Wohnblocks.
Birgit Koch, Inhaberin eines Gästehauses und in der weißen Stadt geboren, lobt
die Arbeit der Polizei vor dem Bush-Besuch im vergangenen Juli. Sie findet die
langfristige Vorbereitung und Information gut. Vor dem Bush-Besuch habe die
Polizei sehr "bevölkerungsnah gearbeitet", sagt sie. Die Beamten seien auf die
Leute zugegangen. Am Informationsabend am Donnerstag wird ihr Mann teilnehmen.
Dem G 8-Gipfel sieht Birgit Koch entspannt entgegen. "Der Gipfel ist nur ein
paar Tage. Die jetzigen Zäune im Ort sind schlimmer."
[http://www.ostsee-zeitung.de/archiv.phtml?Param=DB-Artikel&ID=2450644&Stichwort=polizei%20bringt&Pre=DB-Artikel&Typ=Artikel&Card=0]
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Polizei informiert über Gipfel-Einschränkungen
Heiligendamm Die Landespolizei informiert heute über die sicherheitsrelevanten
Maßnahmen, die im Zusammenhang mit dem im nächsten Jahr in Heiligendamm
geplanten G8-Gipfel stehen. Dazu gehören besonders Informationen über
Einschränkungen, die vor allem die Einwohner von Heiligendamm betreffen werden.
Aufgrund begrenzter Platzkapazitäten veranstaltet die Polizei im Tagungssaal der
Medianklinik, Zum Strand 1 zwei Bürgerversammlungen. Die erste Versammlung
beginnt um 17 Uhr, die zweite um 19 Uhr.
[http://www.ostsee-zeitung.de/do/lokales_dob_32343533363933.phtml]
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Größter Polizeieinsatz in Mecklenburg-Vorpommern
Knut Abramowski, Polizei-Einsatzleiter
Nach den Worten von Abramowski bedeutet der G8-Gipfel für die Landespolizei den
größten Einsatz ihrer Geschichte.
Globalisierungsgegner hätten bereits angekündigt, dass neben friedlichem Protest
auch mit anderen Aktionen zu rechnen sei. Den Bewohnern des Seebades sagte er,
die Einschränkungen seien unumgänglich, würden allerdings auf das unabdingbare
Maß beschränkt werden. Umstritten ist bislang noch, wer die geschätzten
Sicherheitskosten von 45 Millionen Euro übernimmt. In der kommenden Woche
schaltet die Polizei ein Bürgertelefon. Unter der Nummer 0180 5010766 erhalten
Interessierte Informationen zu den Sicherheitsmaßnahmen. Auch im Internet gibt
es auf den Seiten der Landespolizei Hinweise zum G8-Gipfel.
[http://www1.ndr.de/ndr_pages_std/0%2C2570%2COID3126856_SPC1729540%2C00.html]
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Einladung zur Berliner Vernetzung im Sozialforum zur Koordinierung der
Aktivitäten gegen den G8 in Heiligendamm 2007
Mittwoch, 27. September 2006 | 18.45 Uhr | ver.di Haus, Köpenicker Str. 30,
10179 Berlin, Raum 601
Vom 6. bis 8. Juni 2007 treffen sich die Gruppe der acht (G8) in Heiligendamm um
die jährliche Zusammenkunft der Staats- und Regierungschefs der mächtigsten
Industrienationen zu zelebrieren. Dieses Treffen symbolisiert wie kein anderes
den Anspruch globaler kapitalistischer Herrschaft. Grund genug also dem
entgegen zu treten und den G8-Gipfel im Juni 2007 in der Ostsee zu versenken.
Vieles hat sich schon getan, Initiativen und Bündnisse sind entstanden, es wurde
geredet, gefeiert konferiert und gecampt bundesweit und lokal innerhalb und
außerhalb des sonst so vertrauten Kreises von politischen AktivistInnen.
Die Hoffnung ist, dass sich mit der Vorbereitung auf den G8 neue
Strukturen/Netzwerke bilden, die eigene Politik mit der anderer Gruppen und
Menschen in Bezug gesetzt wird und wir es schaffen, dass unser "Ya basta- es
reicht!" im nächsten Jahr laut überall in der Welt zu hören ist.
Doch bis dahin gibt es noch viel zu tun. Die Herrschaft, welche durch die G8
symbolisiert wird, soll nicht nur in seinem globalen Ausmaß begreifbar gemacht
werden, sondern auch in seinem Bezug zum alltäglichen Leben.
Denn die G8 bedeuten nicht nur die Globalisierung des Kapitalismus in
neoliberaler und neokonservativer Form, sondern finden auch in Berlin einen
lokalen Ausdruck: die Privatisierung öffentlicher Güter wie Wasser, Strom und
Gesundheit, die Einführung von Studiengebühren an den Hochschulen, Hartz IV und
Zwangsumzüge oder Massenabschiebungen von Flüchtlingen und Abschiebeknäste wie
in Grünau.
Und so gilt es das verschwommene "Dagegen" fassbar zu machen und die Aktivitäten
und Proteste, die sich gegen den G8-Gipfel formieren in einer solidarischen Form
zusammen zu führen, um die Delegitimierung der selbsternannten Weltenlenker, im
Lokalen und Alltäglichem praktisch werden zu lassen.
Es bedarf eines kampagnenartigen Vorlaufs und eines Zusammenwirkens von
AktivistInnen der unterschiedlichen Spektren und Themenfelder um das "Dagegen"
fassbar zu machen und die Aktivitäten und Proteste, die sich gegen den G8-
Gipfel formieren in solidarischer Form zusammen zu führen.
Genua 2001 war u.a. deshalb so wuchtig, weil es in Italien über Monate
Sondierungs- und Diskussionsprozesse innerhalb der linken Spektren gegeben
hatte, die dann zum Zeitpunkt des Gipfels bereit waren, gemeinsam auf die
Straße zu treten.
Auch in Berlin gibt es Gruppen, die schon länger in Mobilisierungprozessen gegen
G8 involviert sind, doch ein Austausch über die verschiedenen Ideen und
Arbeitsfelder sollte nicht in privatisierten Bahnen verlaufen. Wünschenswert
wäre ein Ort, an dem sich Vertreter der verschiedenen Gruppen gegenseitig
informieren, abstimmen und auch unterstützen können und die Möglichkeit
eröffnet wird Interessierte an dem Prozess teilhaben zu lassen. Aktionstage,
Veranstaltungen, Film oder ähnliche Aktivitäten könnten unter einem und
demselben Slogan stehen, der die Menschen bis nach Heiligendamm mobilisiert.
Das Sozialforum bietet den Raum unsere Kräfte, Ideen und Widerstand zu bündeln
und die Mobilisierung des Gemeinsamen Wirklichkeit werden zu lassen.
Wir laden alle Menschen, Gruppen und Initiative ein, sich am offenen G8 Plenum
im Sozialforum zu beteiligen. Wir wollen einen lokalen Beitrag zur
Mobilisierung nach Heiligendamm 2007 leisten und eine Vernetzung der
Gegenaktivitäten entstehen lassen. Dabei gilt es an die Idee des Sozialforums
anzuknüpfen und in der Tradition von Genua, Widerstand von unten sichtbar
werden zu lassen.
Darum seid herzlichst zum ersten Treffen des G8 Plenums im Berliner Sozialforum
eingeladen:
Mittwoch, 27. September 2006 | 18.45 Uhr | ver.di Haus, Köpenicker Str. 30,
10179 Berlin, Raum 601
P.S.: Diese Einladung wurde breit verschickt. Wenn ihr dennoch befürchtet das
irgendjemand vergessen wurde, seit so frei die Einladung einfach weiter zu
leiten
[A.L.B.
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Einladung für das Göttinger Treffen zur Planung einer Großaktion anlässlich des
G8-Gipfels in Heiligendamm 2007. Am 14. und 15. Oktober 2006 in Göttingen
Vom 6. bis 8. Juni 2007 treffen sich die Staats- und Regierungschefs der acht
(laut Selbstauskunft) mächtigsten Länder der Welt in Heiligendamm. Diesen
Weltwirtschafts-Gipfel möchten wir nutzen, um im Rahmen der Mobilisierung gegen
den G8-Gipfel ein deutliches Zeichen globaler Solidarität zu setzen und in
Anlehnung an die Großdemonstration in Genua einen Aktionstag für globale Rechte
bzw. gegen Neokolonialismus, Rassismus, Diskriminierung etc. zu organisieren.
Auf Grundlage des Aufrufs verschiedener antirassistischer und migrantischer
Gruppen aus dem NoLager-Netzwerk haben sich bereits zahlreiche Gruppen dafür
ausgesprochen, einen entspechenden Aktionstag zu organisieren und so das Thema
zu einem wichtigen Teil der Gegenmobilisierung zu machen.
Auf der Rostocker Aktionskonferenz gegen den G8 2007 (März 2006), dem Kongress
der BUKO (Mai 2006), den Dissent-Treffen (Januar und April 2006) und zuletzt
auf dem Anti-G8-Camp "Campinski" an der Ostseeküste (August 2006) hat es
bereits mehrere Treffen in jeweils unterschiedlicher Zusammensetzung rund um
G8, Flucht und Migration gegeben. Ziel war es, sich gemeinsam auf eine
migrationspolitische Aktion anlässlich des G8-Gipfels 2007 zu verständigen und
inhaltliche Grundzüge der Mobilisierung zu diskutieren. Ging es zunächst darum,
sich kennenzulernen und in den Austausch über unterschiedliche Positionen und
Zugänge zum Thema einzutreten, sollen nunmehr auf dem gemeinsamen Wochenende in
Göttingen weitere Eckpunkte der Mobilisierung ausgelotet und auch erste
Grundlagen vereinbart werden.
Im Zuge der vorangegangenen Treffen haben sich in der Diskussion bereits weitere
thematische Bereiche herauskristallisiert:
- der Brückenschlag von lokalen Flüchtlings- und MigrantInnen-Kämpfen (z.B.
gegen Lager) zu den Auswirkungen der G8-Ausbeutungspolitik insgesamt,
- das Themenfeld globale Bewegungsfreiheit im Spannungsverhältnis zu
protektionistischen Sozialstaatsmodellen,
- Neokolonialismus in Beziehung zu dem G8-Gipfel-Thema "Neue Afrikapolitik",
- die Frage nach einem geeigneten Slogan oder zentralen Forderungen - bei
gleichzeitiger Berücksichtigung der jeweils unterschiedlichen Realitäten,
- die Idee einer gemeinsamen "Karawane" von z.B. Hamburg nach Rostock
- sowie die Frage der Verbreiterung durch die Einbindung weiterer Gruppen,
Zusammenhänge und Communities.
Entlang dieser Themenbereiche wollen wir auf dem Wochenende diskutieren, mit dem
Ziel, einen konkreten Vorschlag für einen migrationspolitischen Aktionstag zu
erarbeiten. Diesen möchten wir dann im Herbst in die nachfolgenden
G8-Mobilisierungstreffen hineintragen und so für unsere Aktivitäten werben.
Die bisherigen Texte und Debatten finden sich unter www.nolager.de bzw. genauer
unter www.nolager.de/blog/?q=node/440
Zur Teilnahme am Workshop laden ein: antirassismusplenum göttingen, Fels, kein
mensch ist illegal Hanau, NoLager Bremen, NoLager Mecklenburg-Vorpommern und
viele andere...
Anreise und Organisatorisches
Das Treffen findet statt im "Haus der Kulturen", Hagenweg 20, Göttingen
Anreise Samstag ab 13 Uhr, Beginn 14 Uhr. Das Treffen endet am Sonntag um 13
Uhr.
Bitte bringt Schlafsäcke und Isomatten mit! Für die Vorbereitung bitten wir Euch
um Anmeldung. Schreibt eine Mail an: antira.plenum.goe at no-log.org
Anfahrtsbeschreibung:
mit dem Bus vom Bahnhof:
Linie 7 :: Rückseite des Bahnhofs (Ausgang West), auf die Hochstrasse,
Haltestelle "Bahnhofsallee"
bis zur Haltestelle "Pfalz-Groner-Breite". Die Haltestelle befindet sich bereits
im Hagenweg. Ihr müsst ein Stück Richtung Brücke gehen, beim Zollamt (gegenüber
liegende Strassenseite) in die Einfahrt (Kopfsteinpflaster) einbiegen und dem
Schild "Haus der Kulturen" folgen.
Linie 1 (mehr Fußweg)
Vorderseite des Bahnhofs (Ausgang Innenstadt), ca. 200m nach links gehen;
Haltestelle Landgericht. Auch bis zur Haltestelle "Pfalz-Groner-Breite". Die
ist allerdings in der Königsallee. Ihr müsst in den Hagenweg einbiegen,
runtergehen bis zum Zollamt und weiter wie oben beschrieben.
mit dem Auto
Autobahnausfahrt Göttingen-Nord runterfahren, dann seid ihr auf dem
Autobahnzubringer. Hier die Ausfahrt Lutteranger runterfahren. Rechts abbiegen
in den Rinschenrott, Richtung Stadtmitte. Die erste Strasse rechts einbiegen,
das ist schon der Hagenweg. Über die Brücke rüber und gleich dahinter rechts
rein, die Einfahrt neben dem Zollamt und dann den Schildern "Haus der Kulturen"
folgen.
[ww.nolager.de]
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Sevilla Vorbereitungstreffen gegen NATO
Aufruf zu einer internationalen Asamblea ( Versammlung )
gegen Krieg und Neoliberalismus am 28.Okt.06 im
spanischen Sevilla...
AKUELLER AUFRUF DES SOZIALFORUM SEVILLA
Angesichts des bevorstehenden Treffens der NATO-Verteidigungsminister am 07.und
08. Februar 2007 in Sevilla, ruft das Sozialforum von Sevilla alle
Organisationen und Bewegungen gegen Krieg und Globalisierung zu einer
internationalen Vorbereitungsversammlung am kommenden 28. Oktober in der
spanischen Stadt Sevilla auf.
Mit diesem Aufruf werden zwei Ziele verfolgt:
1. Die gemeinsame Vorbereitung der Mobilisierungen und Aktionen gegen den Gipfel
der Kriegsminister, wie die Ablehnung des militärischen Arms der
kapitalistischen Globalisierung seitens der sozialen - und politischen
Bewegungen sowie der Be-völker-ungen. Mit diesem Motiv hat das Sozialforum von
Sevilla einen Internationalen Aufruf gegen die NATO verfaßt, der hiermit als
Vorschlag zur Debatte gestellt wird.
2. Die Diskussion der Probleme und die Koordination von Aktionen der Bewegung in
ihrer Gesamtheit, die sowohl innerhalb wie außerhalb Spaniens den
kapitalistischen Neoliberalismus und sein poliizeiliches Profil sowie die
bewaffnete Globalisierung und ihre Philosophie der endlosen Kriegsführung,
ablehnt und bekämpft. Deshalb rufen wir mit diesem Treffen auch dazu auf, die
organisatorische und politische Agenda der Antiglobalisierungsbewegung
fortzusetzen und weiterzuentwickeln und das Potenzial der Koordinierung und
Mobilisierungen zurückzugewinnen.
Zur Mitwirkung/Assistenz an dieser Asamblea der Antiglobalisierungsbewegung in
Sevilla (28.Okt.) und für den Versand von Materialien und bezüglich Vorschlägen
und vorgesehenen Consultas ( Frage -Erörterungen ), hat das Sozialforum Sevilla
unter:
http://www.forosocialsevilla.org/ eine e-mail-Adresse eingerichtet:
Als Nächstes werden wir in Form verschiedener Vorschläge Aspekte hinsichtlich
der Organisierung, des Ablaufes und des methodischen Arbeitens des Treffens
konkretisieren.
¡ GEGEN DIE NATO, GEGEN DIE GLOBALISIERUNG DES KAPITALS UND KRIEG !
¡ EINE ANDERE WELT IST MÖGLICH !
FORO SOCIAL DE SEVILLA
7 - 8 DE FEBRERO DE 2007 (SEVILLA)
MOVILIZACIÓN INTERNACIONAL CONTRA LA OTAN
Internationale Mobilisierung gegen die NATO
FORO SOCIAL DE SEVILLA
In den Tagen des 07. Und 08. Februar 2007 werden die Verteidigunmgsministr der
Nato sich in Sevilla treffen. Das Sozialforum von Sevilla ruft zu einer
internationalen Mobilisierung gegen die Präsenz dieser Organisation, dem
militärischen Arm der Weltherrschaftsstrategie auf, die von den großen,
westlichen Kräften des Kapitals gestellt werden wird.
Wir wenden uns an die Frauen und Männer der Sozialen Bewegungen, Friedens;- und
Anti-MilitarisierungsaktivistInnen und Militante ( d.h. Kämpfende ) gegen die
neoliberalistische Globalisierung und sie rufen sie dazu auf, sich in einem
gemeinsamen Aufruf zu vereinen, mit dem versucht werden soll, die Präsenz
dieser unheilvollen Militärinstitution zu verhindern und falls sie sich
versammeln sollte, als Antwort auf die Bedrohung, Einschüchterung und die
gewaltsame Einmischung welche die NATO gegen andere Staaten, Völker und die
EinwohnerInnen generell ausübt, einen Raum der massiven Ablehnung und
politischen Konfrontation zu organisieren.
Mit dem Washingtoner Vertrag ( 1949 ) wurde eine militärische Allianz geboren,
die im weltweiten Kontext des "Kalten Krieges" behauptete, defensiv zu sein.
Trotzdem wurden nach der Auflösung der UDSSR und dem alten Warschauer Pakt
durch die Osterweiterung der NATO, die zudem die Integration Israels anstrebte,
die Militärausgaben in einem Maße erhöht, daß sie weltweit 70% betragen und ein
Neues Strategiekonzept in Kraft gesetzt, durch das ihre Interventionen weit
über den Nordatlantischen Raum hinaus gerechtfertigt werden. Die USA und ihre
westlichen Verbündeten befehligen, im Dienst der transnationalen Korporationen,
ein Projekt der imperialistischen Kontrolle auf weltweiter Ebene und treiben
eine kapitalistische Ausbreitung voran, ohne moralische Orientierung und ohne
jede ethische, rechtliche und geographische Einschränkung. Trotzdem ist dieses
hegemonistische Herrschaftsaufgebot einer intimen Verschmelzung von
Kapitalismus und Imerialismus, nicht in den Wind geschlagen worden; sondern
hält sich und wird angestoßen von einem politischen und ökonomischen Geflecht,
zu dem außer der NATO die Weltbank, die G-8, die WTO ( Welthandelsorganisation
), der IWF ( Internationaler Währungsfond) und das Ökonomische Forum von Davos
gehören. Eine institutionelle Architektur die die ständige Militarisierung der
Welt entwirft und ausübt sowie die uneingeschränkte Expansion derer komplexen
Maschinierie zur Bevorteiligung und Ausplünderung. Die NATO ist die
militärische Installation der Regierungen von welchen die Planung und
Realisierung der Kriege auf dem Balkan und im Golf geplant und realisiert
wurden und der Verantwortlichen für die genozitären Besatzungen in Afghanistan,
Palästina und im Irak, die zudem gegenwärtig den Iran mit einer nuclearen
Aggression bedrohen, in konstanter Verletzung der UN-Carta und der
elementarsten, demokratischen Normen.
Die NATO ist der philosophische und instrumentelle Ausdruck der militärisch
Bewaffneten der Welt, um im Namen der sogenannten "Internationalen
Gemeinschaft" Invasionen gegen Völker vorzunehmen, denen die Barbabarei und das
Chaos und die Ermordung von Tausenden Kindern, Frauen und Männern gebracht
werden; eine kriegstreiberische Koalition der Regierungen, die von Händlern und
Aggressoren begünstigt werden und durch die außerhalb des Rahmens jeder
internationalen Legalität, an Nationen Gemetzel verübt werden, mit dem Ziel
sich deren ökonomische Ressourcen anzueignen und ihre Gesellschaften politisch
mundtot zu machen. Dies Alles geschieht mit einer prahlerischen Verächtlichkeit
gegenüber den rechtlichen und moralischen Werten, welche die Basis der
Beziehungenungen der Be-Völker-ungen untereinander und der Universellen
Menschenrechte ausmachen.
Die NATO nimmt einen Ehrenplatz ein, im Wörterbuch der imperialistischen
Invasionen, der Diplomatie der "Kanoniere" und des Staatsterrorismus, der in
den Gebirgen Afghanistans und auf den Straßen von Bagdad und Westjordanien
verübt wird und der uns heute diesen apokalyptischen Anblick schrecklicher
Zerstörung und unsäglichen Schmerzes bereitet.
Die NATO ist das Instrumentarium zur Defintition der Weltkontur eines gewaltiges
Protektorats und zur Ausbreitung eines Pradigmas der neoliberalistischen
Globalisierung, mittels welcher die Be-Völker-ungen ausgeplündert und verarmt
und die Natur zerstört werden.
In diesen Tagen erlebten wir das fürchterliche Drama der Bevölkerungen
Palästinas und des Libanon. Mit der Zustimmung und unter dem Schweigen der
westlichen Regierungen, zerstörte der Staat Israel mit einer Flut von Misiles
den Libanon und mordet straflos in den Gebieten des Gaza und in Westjordanien.
Und es wird bereits vorgeschlagen, daß die NATO diejenige Militärorganisation
sein soll, welche Israel bei diesem Genozid ablösen wird und die diese
Zerstörung und kriminelle Barbarei unterstützt und legalisiert.
Andalusien ist ein fundamental wichtiger Ort innerhalb der imperalistischen
Logik von Washington bis Tel Aviv. So werden die kolonialistischen und
militaristischen Enklaven von Gibraltar, Rota und Morón aufgrechterhalten und
in dieser strategischen Bedeutung liegt der Grund, weshalb Sevilla für das
NATO-Treffen gewählt worden ist. Aber wir bedeuten ihnen unsere politische und
moralische Zurückweisung. Wir wollen ihnen ihr Treffen schwer machen. Der
Diskurs des Krieges gegen den Terrorismus ist das miserable Argument, mit dem
sie den Terrorismus des endlosen Krieges todschweigen, den sie praktizieren.
Das Sozialforum von Sevilla ruft für die Tage des 07.und 08. Februar 2007 auf,
zur internationalen Mobilisierung nach Sevilla. Beschließen wir gemeinsam ( so
wie es in Seattle, Porto Alegre, Genua und auch in Sevilla im Juni 2002 gemacht
wurde ) zu sagen,... daß wir, die Bevölkerung, die ArbeiterInnen und Völker, die
Aufgabe haben uns weiter zu gruppieren, zu organisieren, unsere Erfahrungen
beizutragen und unsere verbundenen Kräfte auszutauschen.
Mit diesem Moment fordern wir den Rückzug der spanischen Truppen aus
Afghanistan, die von der Regierung Zapatero unterhalten und eingebracht werden;
eine legitime und unumgängliche Forderung in Übereinstimmung mit dem Kampf,
Kraft welchem wir bereits den Rückzug der von der Regierung Aznar in den Irak
gesandten Militärkrafte verlangten.
Ebenso fordern wir, daß der spanische Botschafter in Israel abgzogen wird sowie
den Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit dieser terroristischen
Regierung.
Wir bestehen weiterhin auf der Forderung einer Auflösung der ausländischen
Militärbasen, wie sie in Andalucía ( Andalusien ), Rota und Morón existieren.
Um die Koordinierung der Mobilisierungen und eine größtmögliche Teilnahme der
Gesamtheit der Anti-Globalisierungsbewegung und Bewegung gegen den Krieg
voranzubringen, ruft das Sozialforum von Sevilla zu einem Vorbereitungstreffen
für die Mobilisierungen im Februar auf. Diese vorbereitende Versammlung wird in
der letzten Woche des kommenden Oktober 2006 in Sevilla stattfinden.
Aus Sevilla ist dies ein neuer Aufruf zu einem gewissenhaften Bewußtsein der
Welt, zu Tagen des Kampfes und der Debatte, zu Widerstand und Teilnahme. Wir
rufen zur Aktion auf, um die Auflösung der NATO zu fordern und damit den
imperialistischen Kriegen und dem Ausverkauf/der Vermarktung der Welt ein Ende
gesetzt wird. Wir rufen auf zur Mobilisierung der Be-völker-ungen gegen Terror
und für die Hoffnung, damit sie die Ehre und die Würde der Welt durchsetzen für
ein demokratisches Werden, das der kommenden Generationen würdig ist.
FORO SOCIAL DE SEVILLA
Foro Social Sevilla
27 de Julio de 2006
http://estrecho.indymedia.org/feature/display/29160/index.php
See also:
http://www.forosocialsevilla.org/
Übersetzung: tierr@
[indymedia.de ; von Sozialforum Sevilla - 19.09.2006 19:18]
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Si je ne peux pas danser, ...
Emma Goldman
A multes reprises, la gauche radicale a essayé d'aimer l'art subversif. Et l'art
subversif a voulu aimer la politique. Et souvent, les deux ne se sont pas
compris. La politique est grande, sérieuse et veut planifier la révolution.
L'art est petit, prompte, rigole et danse la révolution.
Bien souvent, les deux ont voulu la même chose sans réussir de se rencontrer
pour autant. Pour quelques festins sauvages, une poignée de discussions
passionnées et des rares moments de résistances, on les a vu ensembles sur la
scène d'une autre monde. Des amours éphemères, des passions temporaires et des
grands projets. Quelques passionéEs, beaucoup de spectatrices et spectateurs et
encore plus des scéptiques. Et toujours la séparation immanquable après une
apparition commune fulgurante.
Guérilla de communication, Pink&Silver, Adbusting, Rebel Clown Army, le théatre
invisible. L'expression artistique des analyses politiques. La culture de rue
insoumise, agitprop, le graff ou le ballet à la radio. L'art qui devient
politique. Les frontières sont mouvantes, les possibilités sont illimitées.
Mais bien trop souvent et la plupart du temps, l'art n'est rien d'autre que
l'enfant d'ombre d'une politique qui se croit émancipatrice et à l'abri de tout
dogmatisme. A la marge du quotidien politique, sans dents ni crédibilité, admis
uniquement pour le plaisir personel ou pour faire beau, pour décorer des
rassemblements politiques, sans pouvoir réel d'expression, l'art sombre dans le
noir des longues nuits politiques. Quand les lumières s'éteignent.
En 2007, les lumières se ralluméront selon les espérances de grandes parties de
la gauche radicale allemande. 1000 attentes, désirs et rêves sont liés à ces
mobilisations contre le rassemblement des Grands Huits à Heiligendamm. Ces
espérances portent sur la possibilité d'un tissage de lien, des nouvelles mises
en réseaux des divers groupes et d'une toute nouvelle capacité d'agir qui en
découlerait - aussi pour la suite. Des envies pour des nouvelles formes
d'action et pour des façons différentes d'être ensemble. Des rêves d'une
résistance collective, du chemin fait ensemble par touTEs celles et ceux qui
disent non à toutes les formes d'oppression et de marginalisation subie. Les
idées sont variées et les actions nombreuses. Bien évidemment, l'art ne devrait
pas y manquer.
Mais bien souvent, art et art ne veulent pas dire la même chose. L'art peut être
résistante et politique ou elle peut être réformiste, fonctionnel ou encore bien
de choses. L'art qui nous intéresse n'est ni l'art des élites blanches, des
intelectuelLEs et des bobos ni l'art des industries du pop et de la culture.
Cet art aussi continuera d'accompagner la politique avec ses concerts et ses
bracelets, dépourvu de tout caractère subversif. L'art dont nous parlons est
l'art des lieux inattendus, l'art de l'instant, l'art de la résistance à ces
sociétés toujours plus controlées, reglementées et normées. Nous pensons que
l'art pourrait être le facteur qui déstabilise nos habitudes et dérange nos
façons de faire. Elle peut créer des liens inattendus entre des idées et des
pensées trop bien rangées, elle peut avoir la vertu de nous mettre en conflit
avec nous mêmes et nos certitudes. Grace à sa capacité de rester moins
concrète, elle ouvre des aires libres en marge de ce qui peut être exprimé par
la langue et elle réussit ainsi d'atteindre des personnes et des groupes très
divers.
Nous sommes évidemment conscientEs que l'art résistante n'est pas LA solution,
elle produit ses propres exclusions, dû à son histoire, son contexte et ses
moyens d'expression. Nous savons que l'art n'est pas accessible à touTEs, pas
tout le monde participe à sa production, et même quand l'art sort dans la rue,
il demande des connaissances préalables et des clés de compréhension. Ce texte
n'est donc évidemment pas un plédoyer pour l'art comme LA nouvelle pratique
subversive par exellence mais plutôt l'essai de le penser comme un moyen
d'expression politique à prendre au sérieux au même lieu que les formes plus
classiques telles que la discussion d'expertEs, la manifestation ou la
barricade.
Nos activités antérieures et les expériences qui en découlent concernant ce lien
entre l'art et la politique dans nos milieux de gauche radicale nous ont inspiré
à écrire cet appel à participation et à mettre en route ce projet. Notre champ
d'implication politique est la Bundeskoordination Internationalismus (BUKO - la
coordination fédérale d'internationalisme) qui fêtera ses 30 ans en 2007 en
parallel aux mobilisations contre le G8. Ce réseau s'est construit durant 30
ans de travail politique internationaliste en république fédérale allemande et
dans les cinq dernières années ses rassemblements annuels sont devenus une
plateforme de discussion importante pour toute la gauche émancipatrice.
La focalisation actuelle de larges parties de la gauche radicale allemande sur
les mobilisations contre le G8 se fait donc ressentir aussi au sein de la BUKO.
Pour notre part, nous nous sentons partie prenante de la BUKO et des résistances
au G8 et avec ce livre plus CD nous voulons en même temps participer à mobiliser
des énergies résistantes et agir sur les pratiques politiques précédentes.
Nous concevons le moyen d'un livre plus CD comme une possibilité parmi d'autres
qui rend possible la coopération entre des théoréticienNEs, des artistes et des
activistes autour le thème de l'art politique / de la politique artistique.
Trois aspects nous paraissent de plus grande importance: le lien avec la
pratique politique ou/et artistique personel, la focalisation sur les
perspectives d'action (c'est à dire : comment peut-on penser l'art et la
politique ensemble de manière que des nouvelles perspectives d'actions
s'ouvrent ?) et la facilitation d'accès par un souci de compréhensibilité des
textes, dans leur langage et leur langue. Nous ne voulons pas restreindre notre
regard sur le contexte européen uniquement mais élargir notre vision de ce thème
" art et politique " au sein des mobilisations contre le G8 par une perspective
internationaliste. Cela s'exprimera par le choix des musicienNEs et des
auteurEs - des personnes issues de régions marginalisées quant à la production
artistique et théorique, des AllemandEs éthniséEs et des AllemandEs blancHEs -
et par un booklet en plusieures langues avec les traductions nécessaires sur le
site web.
Par le fait que les artistes et les théoréticienNes seront invitéEs à écrire sur
la thématique du G8, la liaison entre politique et art devrait se retrouver
aussi dans les textes. En parallel, nous comptons de proposer à toutes les
personnes impliquées le même questionnaire qui permettrait idéalement à touTEs
d'expliciter sa démarche sans tomber dans le scénario habituel où l'expression
artistique reste la décoration plaisante pour une théorie pésante et où la
dichotomie entre ici et ailleurs, entre le Nord et le Sud se réproduirait. Nous
espérons de rassembler des textes et des morceaux de musiques qui heurtent et
traversent ces frontières.
Parmi les thématiques possibles, on proposerait bien un retour critique sur les
collaborations antérieures entre l'art et la politique en Allemagne dans les
luttes concernant les genres ou les migrations. Des formes d'action plus
artistiques comme par exemple le Pink&Silver, sont-elles opérationnelles pour
les luttes des migrantEs ? Un autre thème possible pourrait être l'analyse de
la place actuelle de l'art comme moyen d'expression politique au sein de la
gauche radicale allemande. Dans une perspective internationaliste, on pourrait
partir à la recherche des relations existantes actuellement entre l'art et la
politique dans d'autres pays, de découvrir des points de départ différents et
de se laisser inspirer de nouveaux chemins de pensée. Car le but du projet est
notamment et surtout de développer des nouvelles perspectives d'actions. Nos
expériences des dernières années ont montrées que bon nombre de formes
d'actions classiques de la gauche sont dépassées et étouffent des fois même les
envies de résistance. Nous ne souhaitons pas de faire table rase de tout ce qui
s'est passé jusqu'alors mais nous voulons essayer de lier les expériences
faites à des nouvelles idées. Nous voulons essayer de tenir compte des
circonstances qui changent et qui créent des nouveaux défis pour la gauche
radicale dans sa recherche de stratégies et de formes de résistances adéquates.
Nous considérons que l'art offre une multitude de possibilités qui sont restés
jusqu'alors - à quelques rares exeptions près - trop peu pris en compte.
crosslinks
[cosslinks at frap-pb.de,]
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Hi !!
We are the autonomous medical service from different cities and we see ourselves
as a part of the radical left resistance. We work together with the legal teams
and other self-organized anti-repression groups. We look after injured comrades
before, during and after actions.
We find it essentially important that the left looks after those who experienced
the physical and psychological cosequences of repression. Our medical work, as
we understand it, should, amongst other things, help as well to prevent further
prosecution after getting injured. Many times we have seen ambulance service and
hospital staff hand over injured people or their personal ID to the police.
Beceause of this we have built our own structure. The prime concern in our
medical service is therefore anti-repression work and necessary self-help.
Wefind it very important ,too, that you think about the possible consequences
your actions might have for yourself or others.
We offer first aid workshops to promote self-protection, so people can help
themselves and others. For this it is not necessary to acquire an immense
medical knowledge or skills. It is more important to know how to deal with
injuries that are most likely to happen during demonstrations or how to prevent
them.
During the time of the Anti-G8-resistance 2007 in germany we will be working
together with other international medics to provide medical care and support
you in stress related psychologicaly exceptional situations.
We are also very happy about the newly founded group ? Out of action ? whose
prime concern is the emotional first aid.
Contact address of berlin medics: sanis at so36.net
Other medics involved so far: g8-2007-medics at puscii.de
[anis at so36.net]