[gipfelsoli] Heiligendamm
gipfelsoli-l at lists.nadir.org
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Mon Apr 10 22:22:41 CEST 2006
- G8 2007: Infotour zieht weiter...
- First call! "Camp Inski" Anti-G8-Camping direkt an der Ostsee:
- Streng geheim! G8-Gipfel in Petersburg
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First call!
"Camp Inski" Anti-G8-Camping direkt an der Ostsee:
Für globale soziale Rechte und ein ganz anderes Ganzes!
4. bis 13. August 2006
Im Sommer 2007 treffen sich im Kempinski Grand Hotel im Ostseebad Heiligendamm
bei Rostock die VertreterInnen der wirtschaftlich und militärisch führenden
Staaten des Nordens. Aus guten Gründen ist schon viel gegen die G8 geschrieben
worden und auch dieser Aufruf kommt nicht umhin, sich für ihre Abschaffung
auszusprechen. Schließlich sind sie in einer Welt der Ausbeutung, Armut und
Unterdrückung, der Globalisierung des Krieges, des sozialen Angriffs und der
Migrationsbekämpfung zentrale Knotenpunkte im institutionellen Apparat der
herrschenden Weltordnung.
In der politischen Geographie des Protestes und des Widerstandes sind Gipfel
zugleich symbolische Orte eines kollektiven und vielstimmigen, die neoliberale
Illusion vom Ende der Geschichte erschütternden - YA BASTA! - "Es reicht!"
geworden. Was sich in den Protesten neu entwickelte war die gemeinsame
Fähigkeit, sich das Ganze als etwas vorzustellen, das ganz anders sein könnte,
und das global.
words...
Die Gipfelproteste in den 1990ern, im neuen Jahrtausend in Prag, Göteborg und
Genua bis hin zu den Protesten in Gleneagles und St. Petersburg stehen für
vielschichtige jüngere Bewegungserfahrungen im alten Themenfeld des
Internationalismus. Wenn wir in unserer Mobilisierung an eine Analyse
vorangegangener Kämpfe anknüpfen wollen, so lohnt es sich, in unserem
sympathischen aktionsorientierten Milieu auch mal Denkpausen als bewusste
Zwischenetappe einzulegen. Gefragt sind theoretische Überlegungen, die
versuchen, die neoliberale Umstrukturierung der Welt zu erfassen, genauso wie
der neugierige Austausch über Widerstandspraxen, die sich lokal und global
entwickeln.
Schon bei den Protesten in Gleneagles, beim BUKO in Hamburg, bei mehreren
Treffen der linksradikalen Netzwerke ‚Dissent!' und ‚Interventionistische
Linke' und zuletzt bei der breit besuchten Aktionskonferenz in Rostock ist
deutlich geworden, dass BasisaktivistInnen aus so unterschiedlichen Milieus wie
der gewerkschaftlichen Linken, antirassistischen Initiativen, der
Graswurzel-Bewegung, Flüchtlingsselbstorganisierungen, Leute bei attac und aus
der autonomen Linken schon aus den Startlöchern für eine Mobilisierung für das
Jahr 2007 heraus sind. Und AktivistInnen aus unterschiedlichen Zusammenhängen
aus ganz Europa fragen jetzt schon nach, wie es um die Gipfelmobilisierung in
Deutschland steht, um eine inhaltliche und praktische Kontinuität der Proteste
zu gewährleisten.
In allen diesen Spektren möchten wir für die Idee eines Camps schon in diesem
Jahr werben. Wir wollen kein ausschließendes Spektrumlabel für das Camp, denn
der Kampf um globale Rechte ist nur als Kampf und Auseinandersetzung um
unterschiedliche Gesellschafts- und Emanzipationsvorstellungen denkbar.
Stattdessen halten wir es für entscheidend, politische Formen zu finden, in
denen Positionen formuliert und Konflikte offen und öffentlich ausgetragen
werden können.
Das Camp 2006 soll ein solcher Ort der Begegnung, des Austausches und
selbstverständlich auch des Streites unterschiedlicher Spektren der heterogenen
Bewegungslinken werden. Wir wollen den verschiedenen europäischen und
internationalen Konzepten von Bewegung, Protest und Widerstand nachspüren, um
"Unterschiede zu erkennen und Ähnlichkeiten anzuerkennen." Natürlich mit dem
Ziel, die Energie und die Erfahrungen aus dem Gipfel 2006 in St. Petersburg
aufzugreifen und bis zum Sommer 2007 einen breiten, entschlossenen und
wirkungsvollen internationalen Widerstand zu organisieren.
... and action
Neben gutem Leben an der schönen Ostsee (in anstrengender Selbstorganisation)
mit ausreichend Raum für Diskussionen und Veranstaltungen, Workshops und AG's
wird Camp Inski, das Anti-G8-Camp an der Ostsee, selbstverständlich mit
Protesten und - wo es angebracht ist - auch mit sozialem Ungehorsam in Aktion
treten und in der Region Präsenz zeigen:
* Unter dem Motto "Das globale Lagersystem lokal bekämpfen" wollen wir an die
Erfahrungen der no-lager-kampagne in Mecklenburg-Vorpommern anknüpfen. Lager
für Flüchtlinge und MigrantInnen, diese Orte, die auf keiner Landkarte
eingezeichnet sind, lassen sich mittlerweile überall in Europa finden. Sie
produzieren eine Hierarchisierung von Rechten und sind damit zentraler
Bestandteil eines globalen Ausgrenzungssystems. Wir hingegen sagen: Die
Möglichkeit, sich frei zu bewegen, ist ein Recht, welches es global zu teilen
gilt!
* "Hanse Sail Rostock 2006 - 10. bis 13. August - dieses Datum hat sich die
Marine im Kalender besonders dick unterstrichen. Auf dieser maritimen
Großveranstaltung feiert die Marine ihr 50-jähriges Jubiläum. Daher wird es in
diesem Jahr ein Aufgebot der ganz besonderen Art geben." (www.hansesail.com)
Erwartet wird auch die im Rahmen von "enduring freedom" im "Anti-Terroreinsatz"
erfahrene Fregatte MECKLENBURG-VORPOMMERN sowie Marineeinheiten anderer Länder.
Lasst uns gemeinsam antesten, wie viel antimilitaristischen Widerspruch die
verspielte "volksnahe" Zurschaustellung globalisierter Kriegsbereitschaft der
Industrienationen Rostock aushält!
*Der Flughafen in Rostock/Laage wird sowohl von der zivilen Luftfahrt als auch
militärisch von der Bundeswehr genutzt und spielt somit auch eine zentrale
Rolle für die NATO. Von hier aus starten die Eurofighter, die ab Sommer 2006
auf dem sogenannten Bombodrom-Gelände nahe dem brandenburgischen Wittstock den
kombinierten Einsatz von Luft- und Bodentruppen üben wollen. Rostock/Laage
bietet als ein Ort der Modernisierung der weltweiten NATO-Kriegsführung
reichlich theoretische und praktische Ansatzpunkte für das Camp Inski.
* Im September finden in Mecklenburg-Vorpommern Landtagswahlen statt. Die NPD
rechnet sich gute Chancen aus, in den neuen Landtag einzuziehen. Ein
inhaltlicher Schwerpunkt ist der Kampf gegen die "Globalisierung". Das Angebot
der extremen Rechten heißt Nationalismus, Rassismus und Antisemitismus. Ein
Grund von vielen, dass wir uns auch in den NPD-Wahlkampf einmischen.
Migration, Antifaschismus und der Widerstand gegen Militarismus und Krieg sind
nur einige Themen, die beim Camp Inski 2006 eine Rolle spielen werden. Doch wir
wollen mehr, denn die neoliberale Umstrukturierung der Welt ist vielfältig -
unser Widerstand und unsere Widerstandsformen auch. Daher rufen wir
international auf, sich aktiv mit Workshops, Aktionen und Diskussionen am Camp
Inski zu beteiligen.
Organisiert Euch - Bringt Euch ein - Für ein ganz anderes Ganzes!
Kontakt: www.camp06.org
Mailingliste: camp2006 at lists.so36.net
Campgruppe: info at camp06.org oder camp06 at riseup.net
Kontakt für das Kulturprogramm: kultur at camp06.org
Post: Camp Inski, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin
v.i.S.d.P.: S. Kemper, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin
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G8 2007: Infotour zieht weiter...
Immer noch gibt es viele Anfragen für Mobilisierungsveranstaltungen zum G8 2007.
Inzwischen hat es in über 30 Städten Veranstaltungen gegeben, darunter auch
Schweiz, Holland, Polen. Nun plant die Infotour-AG von "dissent!" auch Touren
in anderen Ländern. Im Mai gibt es Veranstaltungen auf dem ESF in Athen und den
Autonomous Spaces. Außerdem sind wir in Prag, Tabor und Brno in Tschechien. Eine
Tour durch Skandinavien ist in Planung, eine durch Italien noch vor der
Sommerpause wahrscheinlich. Zudem wollen polnische Strukturen der
Anarchistischen Föderation FA weitere Veranstaltungen in Polen organisieren. Im
Juni gibt es 2 große Rundreisen durch ein Dutzend Städte in Bayern. Ebenfalls
noch offen sind viele Städte im Westen und der Mitte Deutschlands; dort werden
wir wohl Ende Mai/ Anfang Juni präsent sein.
Quantität...
Die Veranstaltungen sind in der Regel gut besucht. Natürlich hängt dies davon ab
wieviel Werbung die veranstaltenden Gruppen vor Ort machen können. Trotzdem läßt
sich festhalten, dass das Thema viele Menschen interessiert. Im Schnitt kommen
über 30 Leute pro Veranstaltung (die kleinste mit 20, die größte mit 130).
Somit haben wir bisher mindestens 1.000 mit Infos zum G8 2007 erreichen können.
... und Qualität
Die Diskussionen drehen sich oft um ähnliche Punkte (siehe hierzu auch unsere
letzten beiden Berichte). Viele interessieren sich für das Camp 2006. Andere
wollen wissen wo blockiert werden kann. Kontrovers sind manchmal Fragen über
die Sinnhaftigkeit von Mobilisierungen zur "Roten Zone"; ob es nicht besser sei
dezentrale Aktionen zu machen.
Unklar ist die von der Antifa Weißensee für den 1. Juli geplante bundesweite
Demo in Berlin, hier werden mehr Infos gewünscht.
In Lüneburg drehte sich das Gespräch kurz darum, welche Anknüpfungspunkte es
zwischen Anti-Atom-Widerstand und G8-Mobilisierung geben kann: Politischer Art
(Atomkraft wird auf dem G8 2006 gepusht werden), aber auch Organisation des
Protests (ländliche Gegend, Transport der AktivistInnen, Blockaden etc.). Eine
Anregung war, dass die lokale Bevölkerung rund um Heiligendamm unbedingt in die
Vorbereitung einbezogen werden muß. Dazu müssen nachvollziehbare Verbindungen
zwischen lokaler, nationaler und internationaler Politik hergestellt werden.
Dieses "Herunterbrechen" und Vereinfachen ist allerdings oft problematisch, denn
dies tun auch rechte und konservative Gruppen. Auch dies ist immer wieder
Gegenstand von Nachfragen auf den Veranstaltungen. Soweit wir wissen gibt es in
Mecklenburg-Vorpommern noch keine rechten Aktivitäten zum Thema Kapitalismus und
Globalisierung (obwohl dies, spätestens nach dem etwaigen Einzug der NPD in den
Landtag am 17. September, wahrscheinlich ist). Allerdings z.B. in Thüringen.
Dort gab es eine "antikapitalistische Demonstration" gegen Globalisierung. Mehr
dazu ist auf der rechten Webseite antikap.de zu lesen. Es ist geplant, weitere
Demonstrationen im Ostharz zu machen. Wünschenswert wäre, wenn sich
Antifa-Strukturen dieser Nazi-Mobilisierung annehmen würden - unbedingt auch
inhaltlich!
3 Säulen - plus x
Die Infotour besteht aus 3 Säulen. Zum einen machen wir "klassische"
Mobilisierungsveranstaltungen, die über den G8 2007 informieren: Was ist der
G8? Wie verliefen Gipfelproteste in den letzten Jahren? Wo werden die
Delegiertentreffen stattfinden, wo übernachten die Teilnehmer? Wir
thematisieren lokalpolitische Auseinandersetzungen in Heiligendamm, erklären
die Politik der Fundus-Gruppe und des Kempinski-Hotels, zeigen die geografische
Lage, einige Karten, blockaderelevante Orte, stellen Mutmaßungen über die "Rote
Zone" an. Die Veranstaltung beenden wir mit einem fundierten Überblick über die
Mobilisierungen und Vorbereitungen der unterschiedlichen Spektren. Auf Wunsch
zeigen wir im Anschluß Filme vergangener Gipfelproteste: Genua, Prag und
Gleneagles.
Über die Infoveranstaltungen hinaus gibt es eine zweite Säule, das Quiz. Das
Quiz zum G8 kann im Rahmen gemütlicher Kneipenabende, aber auch Camps etc.
stattfinden. Durch das Quiz werden Fragen zur Geschichte und Politik der G8
vertieft. Hier gibt es, anders als bei den Infoveranstaltungen, viel mehr Zeit
zur inhaltlichen Auseinandersetzung. Die dritte Säule sind Seminare und
Workshops zu verschiedenen Themen rund um G8. Dieses Angebot richtet sich z.B.
an linke Jugendzentren und Camps, aber auch an Schulen möchten wir damit
präsent sein. In gewisser Weise könnten die Planungen für Touren durch andere
Länder als vierte Säule interpretiert werden: Der Aufbau verbindlicher
internationaler Kontakte zum G8 2007.
St. Petersburg
Verglichen mit der Mobilisierung zum G8 2007 ist die Bewegung zum Gipfel 2006 in
St. Petersburg (noch) gering. Dies wird von einigen AktivistInnen auch
problematisiert. Weil die Strukturen zu 2006 wenig Kapazitäten für eigene
Infoveranstaltungen haben, werden wir diesen Punkt stärker in unsere
Veranstaltungen integrieren. Ein Defizit ist hier allerdings dass die meisten
von uns nicht in die unmittelbare Mobilisierung zu 2006 eingebunden sind und
daher nur Infos aus "zweiter Hand" haben.
"Copy me - I want to travel!"
Die Infotour ist als Schneballsystem konzipiert. Alle Texte, Materialien, Filme
sind auf unseren Webseiten zum Download vorhanden. Unser Ziel ist, Gruppen (und
Einzelpersonen) vor Ort zu befähigen, eigene Veranstaltungen zu machen. Es gibt
auch ein Skript der Veranstaltung als Vorschlag. Wenn Gruppen die Veranstaltung
anders als von uns angeboten konzipieren wollen, helfen wir dabei gern.
Die nächsten Veranstaltungstermine der Mobilisierungsveranstaltungen:
19. April: Berlin, K9 (zusammen mit Brandenburger Flüchtlingsini F.I.B.)
28. April: Wismar
4. - 7. Mai: Athen, ESF und Autonomous Spaces/ Autonomous Playgrounds
20. Mai: Prag, Utopia
25. Mai: Tabor, CZ; CESTA Theatre
27. Mai: Brno, CZ, ProtestFest
26. April: Halle, Melanchthonianum am Uniplatz
Nächster Termin für das Quiz:
16. April: Berlin, Autoorg-Tage
Kontakt für Infoveranstaltungen: infotour [at] gipfelsoli.org
Infos und Material:
www.gipfelsoli.org
http://wiki.de.dissent.org.uk/index.php/Infotour
Die AG ist mittwochs und donnerstags zwischen 14.00 und 17.00 Uhr telefonisch
erreichbar unter
030/ 4098 5406
0176/ 6207 8158
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Streng geheim! G8-Gipfel in Petersburg
St. Petersburg. Die Stadt putzt sich heraus, Obdachlose werden gezählt, die
Jugend übt sich in der großen Politik - Petersburg bereitet sich auf den
G8-Gipfel vor, der hier im Juli über die Bühne gehen wird.
Es sind noch genau 100 Tage hin, bis sich die Regierungschefs aus Russland,
Großbritannien, Deutschland, Italien, Kanada, den USA, Frankreich und Japan vom
15. bis 18. Juli in St. Petersburg versammeln werden. Die Stadt rüstet sich
emsig für dieses internationale Großereignis.
Der Winterschmutz muss weg!
Im Frühjahr, wenn der Schnee schmilzt und der ganze Winterdreck zum Vorschein
kommt, gibt es an der Newa traditionell einen "Monatseinsatz zur Stadtsäuberung
und -verschönerung". Angesichts der anstehenden Flut von internationalen Gästen
wurde bereits beschlossen, die Säuberungsfrist in diesem Jahr zu verdoppeln.
Auch den Fassaden an Petersburgs Hauptstraßen geht es mit frischer Farbe an den
Leib. Von den Reparaturen an den Straßen rund um den Konstantin-Palast ganz zu
schweigen. Der Newski Prospekt bekommt 80 verdeckte Videokameras verpasst, mit
denen die Sicherheit auf Petersburgs Glanzmeile gewährleistet werden soll.
Vorbereitung in aller Stille
Die Videoüberwachung auf dem Newski ist ein Pilotprojekt. Wenn es die
Erwartungen erfüllt, bleibt es über den G8-Gipfel hinaus in Betrieb und wird
auf weitere zentrale Straßen der Stadt ausgeweitet.
Ansonsten sickert nicht allzu viel Information über die Vorbereitung auf den
Gipfel durch. Nach Informationen der "Iswestija" hat Moskau die Petersburger
Sicherheitsbehörden angewiesen, die Presse so wenig wie möglich zu informieren.
Sicher ist sicher, denn die Antiglobalistenbewegung schläft nicht und heckt
bereits jetzt Störaktionen aus.
Obdachlose werden registriert
Ganz sicher kein Zufall ist das gesteigerte Interesse der Miliz an den
Petersburger Obdachlosen. Seit geraumer Zeit registrieren sie diese
Bevölkerungskategorie, machen Fotos und nehmen Fingerabdrücke. Obwohl heftig
dementiert, kann das nur eins heißen - die "Penner" sollen im Juli aus der
Stadt geschafft werden.
Ähnliche Maßnahmen waren während der 300-Jahrfeier im Mai 2003 ergriffen worden.
Die Obdachlosen sollten mit ihrem unappetitlichen Äußeren die schöne Feier nicht
trüben und wurden mehr oder weniger vehement dazu veranlasst, während der Feiern
durch Abwesenheit zu glänzen.
[http://www.aktuell.ru/russland/politik/streng_geheim_g8_gipfel_in_petersburg_3086.html]